Mittwoch, 18. Mai 2016

Gerard Menuhin: "Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte"

(Bild: K. Weisser, Wikipedia)
Holocaust-Mahnmal in Berlin: Hässliche Klötze für eine hässlichen Lüge? 

Aufgrund ihrer Aussagen im NDR-Magazin Panorama bezüglich des Holocausts wurde die jetzt 88-jährige Ursula Haverbeck im November 2015 in Hamburg zu 10 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Sie wiederholte dabei ihre Überzeugung, dass der Holocaust die "größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte" ist.

Das war bereits ihre fünfte Verurteilung in der gleichen Angelegenheit, nur diesmal ohne Bewährung, nachdem ihr der Staatsanwalt eine "fanatische Verblendung" attestierte.

Diese Nachricht würde schnell wieder in der Schublade "wieder so eine Irre" und somit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, wenn sie nicht jetzt eine sehr prominente Unterstützung bekommen hätte:

Der als Sohn des jüdischen Stargeigers Yehudi Menuhin bekannte Filmemacher und Autor Gerard Menuhin bläst nun ins gleiche Horn und sagt, dass der 
"Holocaust die größte Lüge der Geschichte" ist. 

Nicht nur das. Er hat ein Buch darüber geschrieben mit dem Titel “Tell the Truth & Shame the Devil”, (Deutscher Titel "Wahrheit sagen, Teufel jagen"). Das hat in manchen Kreisen wie eine Bombe eingeschlagen. Vor allem auch deshalb, weil Gerard Menuhin jüdischer Abstammung ist.

Das Erscheinen der deutsche Ausgabe des Buches wurde für März 2016 angekündigt, ist aber bislang aufgrund der vielen Widerstände noch nicht verfügbar. Stattdessen wurde die deutsche Ausgabe jetzt vorab im Web auf der Webseite von Bumi Bahagia - Glückliche Erde veröffentlicht.
Das gesamte Buch können Sie hier auch als PDF herunterladen

Diese Nachricht verbreitet sich in den alternativen Nachrichten wie ein Lauffeuer. Immer mehr Menschen beginnen seither, die offizielle Lehrmeinung über den Holocaust zu hinterfragen. Menuhin sagt dazu in seinem Buch:

„Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‘Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‘Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss.
Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‘Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‘das Andenken an die Toten schmäht?‘ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.
Tatsächlich ist diese Betrachtungsweise eine Aufforderung, sich über das seit 70 Jahren verordnete Denkverbot hinwegzusetzen und die Argumente der sogenannten Holocaust-Leugner sachlich zu überprüfen.

Dabei wird man schnell feststellen, dass es - je tiefer man in diese Materie einsteigt - einen Wust von Ungereimtheiten und Widersprüchen gibt, welche mit wahrhaftiger Geschichstschreibung nichts zu tun hat.
 
Ich bin mal selbst der ganz einfachen Frage nach der Anzahl der jüdischen Bürger im deutschen Reich von 1933 bis 1945 nachgegangen. Gemäß der im Bundesarchiv ganz "offiziell" hinterlegten Zahlen waren es 499.682 gemäß der Volkszählung vom 16. Juni 1933, welche sich bis 1939 aufgrund der politischen Verhältnisse auf 233.973 verringerten. Woher kamen dann die angeblichen 6 Millionen ermordeter Juden??
Trotzdem heißt es in Wikipedia:
Der Holocaust ist eine erwiesene Tatsache und gehört zu den am besten erforschten Ereignissen der Zeitgeschichte. Die Holocaustforschung hat dieses Großverbrechen in all seinen Aspekten seit 1945 vielfach untersucht, überprüft und sorgfältig dokumentiert.
Da reibt sich der verwunderte Hobbyforscher die Augen und fragt sich, woher die angeblich so gründliche Holocaustforschung denn ihre Zahlen hat??
Allein dieser Widerspruch wird sogar noch seitens des Roten Kreuzes bestätigt. Gemäß dem offiziellen dreibändigen Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, veröffentlicht 1948 in Genf, starben 271.304 KZ-Häftlinge in deutscher Haft, davon etwa die Hälfte Juden. Weitere Details dazu und wie das zu verstehen ist, können Sie hier nachlesen.

Es ist höchste Zeit, die Aussagen der sogenannten Holocaust-Leugner mit einer auf nachweisbaren Fakten basierenden Untersuchung vorurteilsfrei zu prüfen anstatt Denkverbote zu erteilen

Dazu gehört auch die Öffnung der zahlreichen immer noch von den Siegermächten unter Verschluss gehaltenen Archive aus dieser Zeit. Wenn das nicht geschieht, gibt es offensichtlich etwas zu verbergen. Denn nur die Lüge braucht Verordnungen, Verbote und Gesetze, um sie aufrecht zu erhalten. Die Wahrheit genügt sich selbst.

Selbst wenn die Holocaust-Leugner nur zum Teil Recht haben, hätte das gewaltige Konsequenzen, dessen Ausmaß gar nicht mit Worten zu beschreiben ist. Weltbilder würden zusammenbrechen und mit ihm auch ein Milliarden Dollar Betrug, bei dem die angeblichen Täter die Opfer und die angeblichen Opfer die Täter wären.

Gerard Menuhins oben zitierte Aussage, dass der
"Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird",  
wird durch diesen sehr aufschlussreichen und unbedingt (!) sehenswerten
 Dokumentarfilm des israelischen Filmemachers Yoav Shamir  nachgewiesen.

Er geht dabei sehr gründlich der Frage nach, was "Antisemintismus" ist und entdeckt dabei ganz erstaunliche Zusammenhänge. Es werden jährlich viele Milliarden Doller dafür investiert, um skrupellos die auf dem Holocaust bestehenden Feindbilder und Konditionierungen aufrecht zu erhalten. Das fängt bereits bei den Kindern in den Schulen an. Sehr entlarvend! 

Zum Thema Holocaust ist auch dieser Beitrag auf der Seite Christ-Michael.org sehr aufschlussreich, der bereits 1991 in einem eher spirituellen Umfeld verfasst wurde.    
  

Wenn es um das Thema Holocaust geht,

möchte ich noch auf einen ganz anderen Holocaust aus dieser Zeit hinweisen, der historisch unzweifelhaft bewiesen ist aber bis heute tot geschwiegen wird:

Der kaltblütige Genozid der Alliierten gegen das deutsche Volk.


Zu einer Zeit, in der der Krieg praktisch schon entschieden war und Deutschland am Boden lag, wurde in nur einer Nacht vom 13./14. Februar 1945 ein unbeschreiblicher Massenmord mit einer halben Million Toten an der deutschen Bevölkerung verübt.
Ich zitiere aus diesem Artikel

Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in drei heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Brand-, Phosphor- und Sprengbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert.

Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.
Statt Winston Churchill, der diesen Genozid befohlen hat, dieses bestialischen Massenmordes an der Zivilbevölkerung anzuklagen, wird er bis heute unbescholten als großer Staatsmann verehrt. Und: Dem "Bomber Harris" wurde in London ein Denkmal gesetzt !!??  

Das ist aber nur ein Beispiel, wie fürchterliche Gräueltaten seitens der sogenannten Siegermächte und "Befreier" einfach so unwidersprochen unter den Teppich der Geschichte gekehrt werden. Wer jetzt noch meint, wir leben in einem souveränen und "befreiten" Land, leidet unter Realitätsverweigerung


Der Genozid am deutschen Volk nach Kriegsende


Am 8. Mai 1945 endete das Schießen. Aber der Krieg gegen Deutschland ging weiter. Roosevelt, Churchill und Stalin hatten beschlossen, daß das deutsche Volk leiden sollte.
Vertrieben aus ihren Häusern, ihr Eigentum geplündert, dezimiert durch Verhungern und Krankheiten, vergewaltigt, beraubt und versklavt, hatten die Deutschen - zumeist Frauen und Kinder - die volle Wucht dessen, was das Time Magazin als "den entsetzlichsten Frieden der Geschichte" bezeichnete, zu ertragen.

Ein Beispiel von vielen:

Das Todeslager an den Rheinwiesen, um die dort über 800.000 Gefangenen grauenvoll zu ermorden.


Der Kanadier James Bacque veröffentlichte 1989 sein Buch „Other Losses“ die unbeschreiblichen Gräueltaten der Siegermächte nach dem II. Weltkrieg. Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F. Fisher.

Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen deutscher Kriegsgefangener – auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit.

Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente aus. So konnten sie nachweisen, dass unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern (Rheinwiesenlager).

Dazu gibt es jetzt auch einen amerikanischen Dokumentarfilm mit deutscher Übersetzung. Darin kommt (am Ende) der ehemalige US-Major Merrit Drucker zu Wort. Er sagt unter anderem:
Bei den Rheinwiesenlagern handelt es sich um eine nie gehörte Geschichte menschlichen Elends und Leiden. Leider stellt sich hier die Situation in Deutschland so dar, dass jegliche Bemühung, die Rheinwiesenlager überhaupt noch zum Thema zu machen, Gedenkfeiern zu halten oder die Gräber zu lokalisieren, als geradezu rechtsextrem erachtet wird. Es ist äußerst schwer für deutsche Politiker, mit dem Thema umzugehen, ohne sofort als Neonazi oder Sympathisant der äußersten Rechten gebrandmarkt zu werden. Für die meisten Deutschen ist dies ein Tabuthema. Und in den Vereinigten Staaten ist es ein Thema, worüber wir nicht schreiben und nachforschen wollen. Also, aus diesen Gründen wird das Thema einfach verborgen gehalten. Nicht hinsehen, nicht nachforschen, Dokumente vernichten, das ist eine Methode, Geschichte zu verhüllen.

Ein weiterer Film dazu: Gezielter Genozit an einer Million Deutscher Kriegsgefangener im US-Lager am Rhein.

Wer einen tieferen Einblick in den grausamen Vernichtungsfeldzug gegen die Deutschen am Ende des 2. Weltkrieges wagen möchte, kann das Buch "Höllensturm - die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947" lesen. Ein erschütterndes Zeitdokument!

Diese Verbrechen werden bis heute tabuisiert. Gibt es an den Rheinwiesen ein Denkmal für die 800.000 ermordeten? Gibt es ein Mahnmal für den Genozid in Dresden? Im Gegenteil: Die Piloten der Bombennacht von Dresden werden als Helden verehrt, 1992 stiften Kriegsveteranen dem "Bomber Harris" ein Denkmal in London, usw. 

Diese Beispiele zeigen ganz offensichtlich, dass der Krieg nach dem Krieg nicht zu Ende war sondern seitens der sog. "Siegermächte" munter weiter geführt wurde, nur mit anderen Mitteln. Aktuell jetzt auch per islamischer Masseninvasion, die uns als "Bereicherung" verkauft wird mit dem Ziel der finalen Auflösung unserer historischen Wurzeln und Werte.

Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass Deutschland bzw. das Deutsche Reich in der UN-Charta nach wie vor als Feindstaat deklariert wird, dass wir bis heute keinen Friedensvertrag haben und sich die USA nach wie vor als Besatzungsmacht hier aufspielen.
 
Und wenn Sie dann auch noch feststellen, das die BRD gar kein Staat sondern eine Firma ist und sämtliche Verwaltungsorgane, Ministerien und Gemeinden ebenfalls (Zusatzinfo hier), dann sollten die eingetrichterten Denkbarrieren im Kopf endgültig fallen zugunsten eines Aufwachprozesses, der uns zuerst fürchterlich ankotzen und erschüttern wird, bevor er uns befreit.

Das ist unsere Verheißung. Und wir sind mitten auf dem Weg.



Kommentare:

  1. Find ich absolut unterstütztenswert, diesen Drang nach Wahrheit, aber obacht: Wegen dieses Holocaustsgedöns kann man leicht lieb gewonnene Freunde verlieren, in deren Weltbild es nicht vorgesehen ist, den Kram anzuzweifeln. Tut man es trotzdem, findet der Holocaust bei dir in der Bude statt, und die Hütte brennt, weil Emotionen hochkochen. Das allein sollte einem schon zu denken geben...

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    1. Stimmt, die jahrzehntelange Konditionierung formte festgefügte Glaubenskonzepte, bei denen selbst Zweifel am Holocaust große Sprengkraft haben. Wer aber nicht bereit ist, sich sachlich mit Fakten auseinanderzusetzen, ist geistig-emotional unterentwickelt. Den sollte man am besten in seiner fremdbestimmten Scheinwelt nicht stören, denn er wird die Wahrheit nicht ertragen können. So wie ein Kind, dem man auch nicht alles erklären kann.

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  2. Wir wie Kinder.

    Einige schrieben die Geschichte als Gewinner, auch ocultaron Völkermord.

    Das System ist verdorben.

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  3. Ihr deutschen seit echt armen Schweine,obwohl ihr Deutschen in Bundestag, uns Türken genauso mit Genozid an Armenier beschuldigt habt.
    Und nicht ein einziger Abgeordnete hat nicht mal gefragt wo sind die Beweise!!!!!!!
    Armenien verweigert die Archiven aufzumachen,weil es keine Beweise gibt.
    Zum Glück haben wir einen Präsident wie Erdogan.

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  4. Zu kurz gedacht, zu folgern bei knapp 500 Tausend Juden in Deutschland könnten keine 6 Millonen ermordet worden sein. Sind nur deutsche Juden ermordet worden? Nein, alleine in Polen lebten damals über 3 Millionen. Wenn man noch die anderen Länder dazurechnet sieht die Sache anders aus.

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  5. Zuerst kommt der MENSCH, dann Jude oder Christ, Deutscher, Amerikaner...etc...Und DER Mensch ist grausam, nicht ein ganzes Volk!
    selbst wenn ALLE Zeitzeugen lügen, die Widerstanskämpfer, Wie Weisse Rose, die Kirchen, Dietrich Bonhoeffer, ja...angeblich alles Lügner?!...Einer hat mit Sicherheit. NICHT gelogen, als er hasserfüllt In die Menge schrie: "Die Juden in Deutschland müssen ausgerotteT werden! Auch verglich man Juden mit Unkraut, Ratten, die es zu eliminieren gilt! Im Film "Der gelbe. Stern", sieht und hört man Hitler und Göbbels ihren Hass herausschreien! Yehudi Menuhims Sohn lebt vermutlich fürstlich, ER. ist KEIN. Betroffener! Juden in Israel haben übrigens europäische Juden Nach dem Krieg keineswegs mit offenen Armen empfangen! Im Gegenteil man hat ihnen vorgeworfen,dass sie sich NICHT GEWEHRT hätten! Es wude ihnen auch fast keine finanzielle Unterstützung in
    Israel. geboten! Tja...und die "guten Befreier", ..Russen, Allierten haben ihre Befreiten teilweise missbraucht!! Welche schmutzige Wahrheit! Wenn der Holocaust eine Lüge war, könnte man gradesogutt die ganze menschliche Geschichte in Frage stellen! Ob Jude, Deutscher, Christ, Moslem... JEDER von ihnen ist zu Grausamkeiten fähig! Denn HASS, sowie LIEBE ist zu Bösem, oder Gutem fähig! Hitler hat die europäischen Juden abgrundtief gehasst, weil sie sein Selbstwertgefühl geschwächt haben...deshalb wollte er,dass sie vernichtet würden...Und hat eine grosse Masse, WELTWEIT Mit seinem Gedankengut angestachelt! Die Schuld liegt in der WELTlt, nicht nur beim deutschen Volk!!
    Wieso sollte man G a s k a m m e r n. eigentlich erfinden ??? Wieso lügen alle Zeugen?? Kürzlich hörte ich,dass ein Farbiger aufgrund seiner Hautfarbe angegriffen wurde!! DAS. Ist leider die trostlose Wahrheit...die jeder Mensch verständlicherweise nicht aushalten kann!!

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  6. PS: Und selbstverständlich waren Juden bei weitem nicht die einzigen Ermordeten! Das behauptet doch gar niemand! Deutsche Widerstandskämpfer,sowie geistig und körperlich Behinderte, Zigeuner, Zeugen Jehovas, einfach Jeder der sich der Diktatur Hitlers widersetzte,und alle die der"arischen Rasse nicht entsprachen! Ist doch vollkommen belanglos,wie Viele ermordet wurden! Zahlen stimmen sowieso in keiner Statistik zu 100%!!

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  7. PS: Auge um Auge, Zahn um Zahn - kann auch nicht die Lösung sein,und ruft vor allem zu weiteren Kriegen auf,...anstatt Friede, ein Teufelskreis, ohne Ende!
    Es ist ganz klar EBENSO zu verurteilen, wie brutal die Deutschen,darunter viele Unschuldige,durch russische Hand,etc.., zu Tode kamen...das darf man auch nicht totschweigen!

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  8. @Diana
    Sehr gut und sachlich (und menschlich!) argumentiert!
    Ich habe gerade damit begonnen, das Buch Menuhins, das es ja als pdf-Download kostenlos gibt, zu lesen. Mühsam, oft kaum erträglich, aber ich hoffe durchzuhalten.
    Beim ersten Querlesen habe ich bereits gesehen, dass er sehr oft aus bereits lange bekannten Quellen zitiert - oder abschreibt, je nachdem, wie man es sieht. Wirklich neu ist also daran womöglich nicht allzu viel, außer dass er in der Werbung für dieses Buch vom unverdächtigen Namen seines auch von mir hochgeschätzten Vaters und Geigers Yehudi Menuhin profitiert.
    Was mir bereits anfänglich auffgefallen ist, sind seine Zirkelschlüsse. Beispiel: "Am überzeugendsten waren für mich allerdings nicht die oft sehr
    trockenen Darstellungen historischer Fakten, auf die ich in den betreffenden Büchern stieß, sondern meine kristallklare Einsicht, dass ein Volk mit den Traditionen und der Kultur der Deutschen nicht fast über Nacht zu einem Barbarenvolk werden und gigantische Massenmorde verüben konnte. Seine Soldaten konnten ihre Menschlichkeit nicht einfach verlieren, weil sie daran gewohnt waren, Befehlen zu gehorchen. Vor allem aber konnten die Nachkommen dieser angeblichen Ungeheuer nicht zu jenen vollkommen
    normalen Kindern geworden sein, die mich während meiner Schulzeit in Deutschland tagtäglich umgaben – Kinder, die aus jedem beliebigen Land hätten stammen können."
    Das ist die Methode "es kann nicht sein, was nicht sein darf", er leitet seine Schlussfolgerung aus der Prämisse ab.

    Ein anderes sich wiederholendes Merkmal ist seine Hetze und von Hass erfüllte Sprache gegenüber den Juden allgemein, z.B.:
    "Allein schon der marktschreierische Stil dieser Petition und ihr vollkommener Mangel an Würde kennzeichnet sie und zahllose vergleichbare Schnorrereien als typisch jüdisch (niemand sonst war je so dringend auf Hilfe angewiesen wie das selbstauserwählte Volk) und wirft zugleich grelles Licht auf ihre Unglaubwürdigkeit.". (...)

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  9. (... Fortsetzung)
    Geradezu unglaublich wie unerträglich ist Menuhins abgrundtiefe generelle Verachtung und Verächtlichmachung aller Juden, wenn er zunächst zitiert und dann selbst kommentiert:
    "Im österreichischen Kaiserreich wurde anno 1787 eine Verordnung erlassen, welche die Juden dazu zwang, Familiennamen anzunehmen; allerdings waren die zur Verfügung stehenden Namen weitgehend auf biblische beschränkt. Aus Beamten bestehende Kommissionen wurden damit beauftragt, alle jüdischen Einwohner unter solchen Namen zu registrieren. Weigerte sich ein Jude, einen Namen auszuwählen, war die Kommission ermächtigt, ihm einen solchen zwangsweise zuzuweisen. Dies führte zur umfangreichen Schaffung künstlicher
    Familiennamen, deren Spuren sich in der jüdischen Nomenklatur bis heute erhalten haben. Zu diesen künstlichen Familiennamen gehören folgende, von Karl Emil Franzos erwähnte: Bettelarm, Diamant, Drachenblut, Durst, Edelstein, Elephant, Eselskopf, Fresser, Galgenstrick, Galgenvogel, Geldschrank, Goldader, Gottlos, Groberklotz, Hinterkopf oder Hinterkop, Hunger, Karfunkel, Küssemich, Ladstockschwinger, Lumpe, Maizel, Maulthier, Maulwurf, Nachtkäfer, Nashorn, Nothleider, Ochsenschwanz, Pferd, Pulverbestandtheil, Rindskopf, Säuger, Saumagen, Schmetterling, Schnapser, Singmirwas, Smaragd, Stinker, Taschengreifer, Temperaturwechsel, Todtschläger, Trinker, Veilchenduft, Wanzenknicker, Weinglas, Wohlgeruch. (Eine Liste zugelassener Vornamen findet sich in Kropatschats Gesetzsammlung, xiv. 539-567; die schwarz markierten Namen waren Juden vorbehalten."
    (Metapedia)
    Menuhins unsäglicher Kommentar dazu, in dem er den Juden selbst die Schuld an diesen Misshandlungen zuweist, lautet:
    "Dass diese Familiennamen ganz überwiegend spöttisch und abschätzig waren, zeigt,
    welche Wertschätzung man den Juden entgegenbrachte."

    Ein generelles Problem ist, dass Menuhins Buch sicherlich auch zutreffende Fakten anführt, und dass die Politik insgesamt niemals eine "reinen" oder nicht von speziellen Interessen gesteuerten Hintergrund hat, der meist sehr schwer, oft auch gar nicht zu durchschauen ist.
    In Menuhins Fall wird allerdings der ungezügelte Judenhass einerseits, sowie die umstandslose Rechtfertigung und die Glorifizierung des Nationalsozialismus im Allgemeinen, wie die der Person Hitlers im Besonderen derart unverhüllt betrieben, dass seine rassistische Ideologie und seine nationalsozialistische Schwärmerei offen zutage treten.

    Mein Fazit: es lohnt sich, dieses Buch zu lesen, denn Menuhin entlarvt sich darin selbst.

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